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unnamed (2)„Maria“
Was wissen wir wirklich über Maria
Wie mag es ihr in der damaligen Zeit ergangen sein?
Eine junge Frau, ein Kind mit ungewisser Vaterschaft zur Welt bringt.
Eine Mutter, die in ihrer Beziehung zu ihrem Sohn viele harte Prüfungen durchleben muss.
Es gibt wenige Informationen, die über das, was wir in der Bibel nachlesen können, hinausgehen.
Diese stammen zum Teil aus apokryphen Schriften wie dem Jakobusevangelium und sind außerdem nicht unumstritten.
Noch weniger weiß man über Joseph.
In dem Theaterstück wird auf der Grundlage dieser „Informationen“ versucht,
sich in Maria und ihre Umwelt hinein zu versetzen.
Erfahrungen von Unterdrückung durch die Römer, Mobbing untereinander, Ausgrenzungen und offene Feindschaft,
aber auch Zivilcourage und Solidarität spielen eine Rolle.
Das alles geschieht aus reiner „Frauensicht“.
Das liegt zum Einen daran, dass nur Mädchen zur Theatergruppe gehören,
zum Anderen aber daran, dass mir diese ungewöhnliche Perspektive spannend erschien.
Auch wenn die Darstellerinnen sehr jung waren, handelte es sich nicht um ein „Kinderstück“,
sondern es wendete sich an Menschen allen Altersgruppen!

 


 

 

„LIEBE IST NICHT NUR EIN WORT“

Bei Geld hört die Freundschaft auf!
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Stimmt das? Verändert Reichtum den Charakter? Herrsche ich über meinen Besitz – oder herrscht mein Besitz über mich?
Biblische Grundlage ist das Gleichnis von den anvertrauten Talenten.
Wie gehe ich mit meinen „Talenten“ um?
Es geht um Egoismus, Verantwortung und, natürlich, um Liebe.

 

 

 

 

 

 

 

 


PAULA

„von Splittern und Balken…“

Um Vorurteile,Selbstgerechtigkeit und Verlogenheit
geht es in diesem von Günter Zinke verfassten Theaterstück,
dessen biblischer Bezug die Bergpredigt aus dem Matthäusevangelium ist.
Aber auch Freiheit und Zivilcourage spielen eine Rolle.
Paula wird zerrieben zwischen ihren eigenen Vorstellungen und denen ihrer
Mutter. Sie flieht in ein Doppelleben, an dem sie am Ende fast zerbricht.

Die Theatergruppe bestehte aus Schülerinnen der Klassen 5 – 7 aus dem
Gymnasium Goetheschule Hannover, in der diese Gruppe als Arbeitsgemeinschaft
angeboten ist,aus der IGS Stöcken und der IGS Linden.
Günter Zinke ist Diakon in der Kirchengemeinde Herrenhausen – Leinhausen und
gleichzeitig Religionslehrer an der Goetheschule, wo er seit einigen Jahren diese
Arbeitsgemeinschaft anbietet. Jedes Jahr entsteht ein neues Theaterstück.
Nach „David“, „Paulus“, „Mensch, wo bist du?“, „Like a rainbow“ und „Rahab“
(einige dieser Stücke wurden auch auf Kirchentagen in Bremen und in München
aufgeführt) ist „Paula“ das sechste Werk.
Die Kooperation mit dem Theater in der List ist von der Landeskirche als Beitrag
zur Kooperation Kirche – Schule – Theater anerkannt.
In diesem Zusammenhang wird es im Jahr 2013
ein Theaterfestival zum Thema „Zivilcourage“ geben, zu dem dann
Theatergruppen aus dem Bereich der gesamten Landeskirche eingeladen werden.

 

 


 

RAHAB 

 

Es ging zum Einen um die Glaubwürdigkeit und den Wahrheitsgehalt biblischer
Geschichten und zum Anderen um die unterschiedlichen Gottesbilder in der Bibel, nämlich
den gewalttätigen Gott, der seine Feinde vernichten lässt, und den Gott, der nach der

Verkündigung Jesu sogar die Feindesliebe fordert.
Diese Themen werden in der Geschichte von Rahab und der Eroberung Jerichos verarbeitet.
Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen dabei.

 

 


LIKE A RAINBOW
“ Wie kann ich da von Hoffnung reden …..?!“

Die Frage, ob und wie die Versprechen Gottes in der Geschichte und, 
vor allem, in unserer Gegenwart in Erfüllung gegangen sind und gehen.
Gibt es doch „Sintfluten“, zwar ohne Wasser, bei denen die „Bösen“
oder die „Verlierer“ untergehen und die „Guten“ oder die „Gewinner“
allein voller Hoffnung in die Zukunft blicken können.
Gibt es den „Regenbogen“, der mehr ist als nur ein physikalisches
Phänomen?
„LIKE A RAINBOW“ ist der Titel des Theaterstückes.

Die Thematik:
Bis zum 31. Dezember 2009 lief für zahlreiche Flüchtlinge das
Bleiberecht in Deutschland aus, weil sie nur eine vorläufige
Aufenthaltserlaubnis haben. In diesem Zusmmmenhang sprechen
sich sowohl die großen Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und
zunehmend auch Politiker für eine temporäre Verlängerung sowie
eine Modifizierung der Bleiberechtsvoraussetzungen aus, die stärker
als bisher humanitäre Gesichtspunkte in den Vordergrund stellt.
Diskutiert wurde auch zunehmend ein eigenständiges Aufenthaltsrecht
für gut integrierte Kinder und Jugendliche (16 – 21-jährige), die hier
aufgewachsen sind, über einen anerkannten Schulabschluss verfügen
und damit eine positive Integrationsprognose für ein Leben in
Deutschland haben.
Eine eigenständige Regelung für Jugendliche hätte den Vorzug gehabt,
dass die Kinder nicht für mögliches Fehlverhalten ihrer Eltern haften
müssten (z.B. bei Straffälligkeit, Identitätsverschleierung zur
Verhinderung von Abschiebungen u.ä.) hätten leiden müssen.

Leider hat sich diese „liberale“ Regelung nicht durchsetzen lassen.
Diese aktuelle aufenthaltsrechtliche Problemstellung thematisiert das
Stück „Like a Rainbow“.

In Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Hannover
Stadtverband – Fachabteilung ProMigration schrieb
Günter Zinke dieses Theaterstück, welches am 25. April 2010
Premiere in Herrenhausen feierte.


Rückblick Kirchentag „Mensch, wo bist Du?“

Bremen rief! Und auf machten sich 19 junge Leute zusammen mit
Diakon Günter Zinke, um als Ehrenamtliche beim Kirchentag mitzuwirken. 

Es waren erlebnisreiche Tage. Die Mitglieder der Jugendgruppe betreuten,
wie schon in Köln vor zwei Jahren, eine Aktionsstand von „Brot für die Welt“.
Die Theatergruppe „Biblisches Jugendtheater Herrenhausen – Leinhausen“
führte im Rahmen eines interkulturellen Theaterfestivals von „Brot für die Welt“
ihr neues Stück „Mensch, wo bist du?!“ auf und war als Helferteam bei der
Gestaltung des „Brotgottesdienstes“ am Samstagabend in der Messehalle 4
aktiv dabei. Zwischen den Einsätzen gab es viel Interessantes zu erleben,
angefangen vom „Abend der Begegnung“ bis hin zum Schlussgottesdienst
am Sonntag. Auch ein Treffen mit dem Team des neuen Jugendprogrammes
von „Bibel – TV“, von denen einige aus der Gruppe vor einigen Wochen vor
dem Gebäude der EKD interviewt worden waren, war mit im Programm.
Geschlafen haben wir in einem Klassenraum einer Schule. Ein besonders
erfreuliches Ergebnis war das Zusammenwachsen der beiden
Gemeindegruppen trotz des großen Altersunterschiedes. Nach einem bereits
stattgefundenen gemeinsamen Grillen sind weitere Treffen und Aktionen geplant.
Zum Beispiel der Einladung des Teams von „Brot für die Welt“ zu folgen, bei
künftigen Kirchentagen wieder mitzumachen.

Wir danken herzlich für die großzügigen Zuschüsse von „Brot für die Welt“
und unserer Kirchengemeinde.

 

 


Paulus
Großer Applaus für das Biblische Jugendtheater 
am 21. Juni 2008

Bereits zum zweiten Mal standen die Kids vom Biblischen Jugendtheater
wieder mit einem Theater-Stück aus der Feder von Diakon Günter Zinke
auf der Bühne.

Eine großartige, schauspielerische Leistung boten die 3 Mädchen,
6 Jungs und die Teamleiter Janina Tetzlaff und Günter Zinke.

Nach jeder Szene ernteten sie riesigen Applaus für ihre Darbietung.

„Paulus“ heißt Stück des Theaterensembles und reihte sich an
den Erfolg von „David“ an.

Eine Geschichte über eine Reise, wie der gemeine Saulus zum
gottesverehrenden Paulus wird, wurde mit beeindruckenden
Texten und schauspielerischem Talent dem Publikum dargeboten.


„David“ – Gelungene Premiere am 27. Januar 2008

Am 27.Januar’08 öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang für das
Biblische Jugendtheater der Arbeitsgemeinschaft der Kirchengemeinde
Herrenhausen-Leinhausen und der Goetheschule Hannover.

Ein Team aus 5 Schauspielern begeisterte das Publikum mit einer  
interessanten, witzigen und wirklich guten Inszenierung.

Aus der Feder von Diakon Günter Zinke entstand in Zusammenarbeit
mit der Gruppe das Stück „David“, welches seit Herbst 2007 von der
Theatergruppe mit Begeisterung eingeübt wurde.

Vor allem Leo Baranowski, Robin Döpke und Jannik Hintze überzeugten das
Publikum mit ihren schwierigen aber trotzdem sehr gut dargebotenen Texten
in beeindruckender Weise.

Robin, als König Saul begeisterte mit all seinen Gefühls- und Gemütsschwankungen.
Jannik schlüpfte glaubwürdig in die Rolle des Hirtenjungen David. Weiterhin spielte
er noch den Diener des Königs und Salomo und konnte diese verschiedenen
Charaktere beeindruckend darstellen. Eine sehr gelungene Darbietung des
Propheten Samuels und Nathans zeigte Leo dem Publikum und schlüpfte
zwischendurch noch in die kindliche, lebenslustige Gestalt Jonathans und zeigte
somit seine Fähigkeit problemlos in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

Der letzte Teil des Stückes wurde von den drei Fünftklässlern übergeleitet, in
dem sie als Herolde vom Königshof berichteten.

In diesem letzten Teil kam nun auch die Zehntklässlerin Janina Tetzlaff als Batseba
zum Einsatz, die auf sentimentale und liebevolle Weise von den Schicksalsschlägen
des Königs David berichtete und diesen, in dieser letzten Szene als gealterten
König von Günter Zinke gespielt, noch einmal aus seiner Amtsverdrossenheit
herausreißen konnte, um seinen Sohn Salomo zum Nachfolger auf dem Königsthron
zu ernennen.

Janina gebührt nicht nur für diese Rolle, sondern vor allem für ihren kreativen und
zuverlässigen Einsatz als Assistentin der Theatergruppe hohe Anerkennung und Dank.

Den gealterten König Saul spielte Günter Zinke mit viel Überzeugung und
beeindruckender Glaubwürdigkeit. So konnte man an diesem Abend nicht nur die
Kreativität und die Autoren-Fähigkeiten von Günter Zinke, sondern auch sein
schauspielerisches Können genießen.

Der Applaus während des Stückes und am Ende kam stets von Herzen und schien
kein Ende zu nehmen.

Das Publikum erwartet schon mit Neugierde ein weiteres Stück für jung und alt.

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